„Er verwandelt seine Reiseerfahrungen in funkelnde Sprache. Seine Berichte lesen sich wie Georg Forster auf Speed.“

STERN, 1. MÄRZ 2018

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Der Tempel der magischen Tiere

Malik Verlag, 1. März 2018

Reist man mit einem offenen Herzen, kann man schnell in besondere Situationen geraten. Aus meinen Begegnungen mit Ureinwohnern, Geistern und Schamanen entsteht Der Tempel der magischen Tiere. Bei der Rekonstruktion meiner Erlebnisse stütze ich mich auf Material der verschiedensten Art.

 

„Ein erstaunliches, meisterhaftes und auch spirituell wertvolles Werk des literarischen Journalismus.“

GLOBETROTTER, Schweiz, 1. Juli 2018

 

„Gehört zu den schönsten Romanen dieses Frühlings – denn es beschreibt den inneren Trip eines Zeitgenossen, der über eine außergewöhnlich feine, schöne, manchmal auch unwahrscheinlich witzige Sprache verfügt und mit dieser die Grenzen seiner Welt erkundet.“

WELT AM SONNTAG, 15. April 2018

 
 
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Bilder meiner Familie

Anlässlich des 200. Geburtstags meines Vorfahren Werner von Siemens rekonstruiere ich Teile der Familiengeschichte aus einer unvollständigen Bibliothek. Drei Jahre zuvor erscheint mein Vorwort zu Martin Lutz’ Biographie von Werners Bruder Carl. Dafür reise ich nach Georgien und Aserbaidschan.

 

Staudämme in Amazonien

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Am 31. Januar 2015 veröffentliche ich in Das Magazin, Schweiz, den ersten einer Reihe von Beiträgen über Belo Monte und andere Staudämme im Amazonas-Gebiet. Die Fotos kommen von Juliana Spinola.

 


Wen Gott verderben will, verblendet er zuvor

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Im September 2014 besichtige ich für die Kunstzeitschrift DARE das Berlin der 1990er Jahre.

 

Bis zum bitteren Ende

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Im Mai 2011 besuche ich für Das Magazin, Schweiz, die Siedlung Orania in Südafrika, um aus der Reaktion identitärer Buren ein Portrait der Rap-Band Die Antwoord zu konstruieren. Das Bildmaterial stammt von dem amerikanischen Fotografen Roger Ballen.

Kleine Herren

S. Fischer Verlage, 12. August 2010

Anglophilie, die Liebe zu allem Englischen, ist immer auch die Geschichte einer Zurückweisung gewesen. Aus meiner Studienzeit in Oxford und einem Beitrag für die Süddeutsche Zeitung entstehen Kleine Herren. Das Buch wird zum Roman, als ich mich durch eine fiktive Person ersetze. Sein Umschlag verwendet ein Motiv der amerikanischen Fotografin Tina Barney.

 
 


 

Der Freund

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Im August 2002 besuche ich Burning Man, ein Festival in der Wüste von Nevada. Die phantasmagorische Geschichte, die entsteht, findet 2006 ihren Platz, als letzter von drei Beiträgen von mir, in der Literaturzeitschrift Der Freund.

Lettre International

Mit einer Geschichte über Sri Lanka beginnt im Oktober 1996 meine Zusammenarbeit mit der Berliner Kulturzeitschrift Lettre International. 1999 wird der Text in Christian Krachts Anthologie Mesopotamia aufgenommen.

Rolling Stone

Im Spätsommer 1994 besuche ich einen Schulfreund in Prag. Der narrative Ansatz meiner Reportage führt mich zu der deutschen Ausgabe des Musikmagazins Rolling Stone. Davor hatte es Absagen gehagelt.

Helsinki – Bombay

Am 22. Juli 1992 beginne ich in Helsinki eine Reise, die mich in 100 Tagen über  Estland, die russische Föderation, die Mongolei, China, Tibet und Nepal nach Indien führen wird. Dabei betrete ich die Stadt Katmandu. Ein Vierteljahrhundert später erinnere ich mich.